Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Augsburg

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Bischof Konrad ehrt Persönlichkeiten aus dem Bistum Augsburg

Bischof Dr. Konrad Zdarsa hat am 19.10.2015 während eines Festaktes im Haus Sankt Ulrich Persönlichkeiten aus dem Bistum Augsburg für ihr Engagement in Kirche und Gesellschaft geehrt.

Für ihren Einsatz als engagierte Katholikinnen im Bistum erhielten drei Mitglieder des SkF Augsburg eine päpstliche Auszeichnung: das Ehrenkreuz "Pro Ecclesia et Pontifice".
Der SkF gratuliert Frau Gudrun Schubert, Vorsitzende, Frau Gisela Hettinger-Gion, ehemalige Leiterin des Wohnhilfeprojektes und Frau Beate Linß, Leiterin der Katholischen Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen Kempten zu der Auszeichnung, die eine Wertschätzung ihrer jahrelangen Arbeit für den SkF und ihres gelebten Glaubens darstellt.


Bischof Dr. Konrad Zdarsa, Frau Gudrun Schubert, Vorsitzende SkF

Laudatio:
Frau Gudrun Schubert trat nach vielen Jahren als Mitglied ihres Pfarrgemeinderats als ordentliches Mitglied in den SkF Augsburg ein. Kurze Zeit später wurde sie in den Vorstand des SkF gewählt. Ihre Aufgabe bestand darin, die ebenfalls ehrenamtlich engagierten Frauen in ihren jeweiligen Einsatzbereichen zu begleiten. Frau Schubert war wesentlich daran beteiligt, dass sich das Image des SkF stets positiver, gerade was die Attraktivität für ein Engagement Ehrenamtlicher angeht, entwickeln konnte.
Seit 2008 ist Frau Schubert Verbandsvorsitzende des SkF und wurde 2012 einstimmig wieder für diese Aufgabe gewählt. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass der Wechsel der Geschäftsführung im SkF in großer Kontinuität erfolgen konnte. Frau Schubert widmet diesem Ehrenamt sehr viel Zeit und Energie.
Frau Schubert zeichnet sich durch eine tiefe Verwurzelung im katholischen Glauben aus und durch ein aus diesem Glauben erwachsendes Handeln.


Bischof Dr. Konrad Zdarsa, Frau Gisela Hettinger-Gion, ehemalige Leiterin WHP

Laudatio:
Frau Gisela Hettinger-Gion ist seit nunmehr 25 Jahren im Dienst des SkF Augsburg. Der SkF ist eine Einrichtung für Schwangere und junge Mütter und dient so ganz konkret und wirkungsvoll im Bereich des Lebensschutzes. Frau Hettinger-Gion ist es maßgeblich zu verdanken, dass sich die Einrichtung des SkF in Augsburg sowohl im Äußeren, was die entsprechende Konzeptionierung der örtlichen Gegebenheiten anbelangt, als auch im pädagogischen Bereich zu einer geschätzten Einrichtung entwickeln konnte, deren Hauptaugenmerk auf dem Wohl des Kindes und dem Aufbau und der Stärkung einer guten Mutter-Kind-Beziehung liegt.
Für Frau Hettinger-Gion ist es von entscheidender Bedeutung, dass diese Beziehung auch eine religiös-spirituelle Dimension hat. Zudem gilt es, ihr langjähriges Engagement als Leiterin und Beraterin des Wohnhilfeprojektes des SkF zu würdigen.
Frau Hettinger-Gion ist es ein wesentliches Anliegen, ihren Glauben im "Dienst an den Rändern" leben und bezeugen zu können.


Bischof Dr. Konrad Zdarsa, Frau Beate Linß, Leiterin der KSB Kempten

Laudatio:
Frau Beate Linß arbeitet seit 38 Jahren für den SkF Augsburg - ehemals "Fachberatungsstelle für Mütter in Not- und Konfliktsituationen". Seit 33 Jahren leitet sie die Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen in Kempten. Zudem koordiniert sie als Diözesansprecherin die Aufgaben auch auf Bayern- und Bundesebene.
Veränderungen im Aufgabenbereich, seien sie medizinischer, sozialer oder rechtlicher Art, hat sie immer wohlbedacht und gut informiert mitgetragen und verantwortet.
Besonders erwähnenswert ist ihr Engagement in den Zeiten ab 1996, in denen durch die gesetzlichen Änderungen dann auch die kirchlichen Beratungsstellen neu geordnet werden mussten. So hat sie die Umbrüche mitbegleitet und sich um eine bedarfsgerechte Umsetzung der neuen bischöflichen Richtlinien gekümmert. Zudem setzt sich Frau Linß im Bereich der Sexualpräventionsarbeit an Schulen und Jugendeinrichtungen im Allgäu ein.
Im Rahmen ihrer Arbeit ist es ihr stets ein Anliegen, mit Geistlichen zusammenzuwirken sowie moraltheologische Leitlinien zu integrieren. Ihrem Handeln liegt ihre persönliche Verwurzelung im katholischen Glauben zugrunde, den sie in Familie und Pfarrgemeinde lebt.