Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Augsburg

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Schrittweise vorsichtige Öffnung des Seniorenheims für Angehörige

Aktuelle Informationen vom 13.05.2020


Erreichbarkeit der Katholischen Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen

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SkF auf der Karrieremesse GEZIAL am 7.2.20

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Seniorenheim St. Afra nach Sanierung wieder gestartet

"Wir haben Wohnraum für 89 ältere Menschen geschaffen"


Segnung der Kapelle im Seniorenheim St. Afra

Ein wichtiger Ort der Besinnung und der Begegnung


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Geschichte

Als Frauen an der Seite von Menschen

1912 - 1921

Was Agnes Neuhaus (1854 - 1944) als Gründerin des Katholischen Fürsorgevereins für Mädchen, Frauen und Kinder, heute Sozialdienst katholischer Frauen, zunächst für Dortmund und dann durch ihre Tatkraft für ganz Deutschland wurde, das trifft in entsprechender Abwandlung für Anna Simon (1879 - 1967) für die Stadt und die Diözese Augsburg zu.

Am 14. Februar 1879 als Tochter der Bäckermeisterfamilie Lingg in Faulenbach bei Füssen geboren, hatte auch sie wie Agnes Neuhaus einen Juristen geheiratet, den Amtsgerichtsrat Simon in Augsburg, wo ihr Bruder Maximilian 1902 Diözesanbischof geworden war. In diesem Ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts war das Beispiel der Agnes Neuhaus auch nach Augsburg gedrungen, wo ähnliche soziale Verhältnisse eine personale Zuwendung einzelner helfender Frauen notwendig machten.

Augsburg, eine damals schon bedeutende Industriestadt, wird großer Anziehungspunkt für viele Mädchen und Frauen vom Land. Teilweise entwurzelt, geraten sie in Not, verlieren durch Schwangerschaft und Krankheit ihren Arbeitsplatz und sind plötzlich starker Diskriminierung ausgesetzt.

Zwei Jahre lang, bis 1912, hatten sich die Verhandlungen über die Gründung eines "Fürsorgevereins für Mädchen, Frauen und Kinder" hingezogen. Geburtshilfe hatte Agnes Neuhaus von Dortmund aus geleistet. Anna Simon war damals 26 Jahre alt und hatte in ihrem Mann, der sie in ihrem Tun am Mitmenschen nicht nur ideell, sondern auch finanziell kräftig unterstützte, einen unersetzbaren Begleiter. Unendlich viel Zeit und Kraft widmete sie den unverheirateten Müttern, damals "gefallene Mädchen" genannt, die in weiten Kreisen unserer als christlich benannten Gesellschaft als "Sünderinnen" diskriminiert und missachtet waren.

Frau Simon mietete zu Beginn eine Wohnung in einem Hinterhaus der Fuggerstrasse, anschließend eine 4-Zimmer-Wohnung in der Bäckergasse und als diese nicht mehr ausreichte, erwarben die sieben Gründungsmitglieder durch Einsatz ihres Privatvermögens 1914 ein Anwesen im Äußeren Pfaffengässchen, das damalige Haus "Maria Hilf", das heute das Mosaik beherbergt.

Zu dieser Zeit wurden bereits kranke Mädchen und Frauen im Augsburger Hauptkrankenhaus besucht, unverheiratete schwangere Frauen persönlich betreut, Vormundschaften geführt und in Aichach inhaftierte Frauen in den Sorgedienst mit einbezogen. Diese Arbeit wurde ausschließlich durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen geleistet.

Während des Ersten Weltkrieges erwarb der Verein zwei kleine Güter mit dazugehörigem Grund in St. Afra im Felde vor den Toren Augsburgs, um die Grundnahrungsmittel selbst zu erzeugen und zur wirtschaftlichen Sicherung des Wohltätigkeitswerkes beizutragen. Viel später wurden die Gebäude und Felder verpachtet.

1922 - 1931

Das "St. Afra-Heim" entstand. Ein geeignetes Terrain hierfür schienen Plätze zwischen Schwedenweg und Kleines Karmelitengässchen zu sein, wo verschiedene Grundstücke erstanden wurden.

1927 waren die Grundsteinlegung und der Baubeginn. Die Mädchen und die schwangeren Frauen haben für das ganze Haus Vorhänge und Tischdecken genäht und bestickt, das ungebleichte Tuch dazu schenkte eine Augsburger Weberei, das Garn steuerte die Firma Schürer bei.

Eine Schwesternkongregation wurde gegründet. Sie hatten verschiedene Berufe: eine Krankenschwester, eine Kindergärtnerin, Säuglingsschwestern, eine Schneidermeisterin, zwei ausgebildete Bürokräfte, eine Erzieherin, die anderen waren für Küche, Waschküche, Bügelzimmer und Raumpflege zuständig.

1932 - 1941

An den Herrn Oberbürgermeister der Kreishauptstadt Augsburg- Betrifft: Mütterabteilung des St. Afra-Heims -Entbindungsmöglichkeiten: "Der unterfertigte Verein unterhält seit mehr als 25 Jahren in seiner Anstalt eine Mütterabteilung für Mütter vor und nach der Entbindung, die vorher und nachher mit dem Kinde kein Unterkommen haben oder aus verschiedenen Gründen nicht zuhause sein können. Bis vor kurzem haben wir alle in unserem Mütterheim befindlichen Schwangeren zur Entbindung in das hiesige Wöchnerinnenheim überwiesen. Im November 1937 haben wir auf Bitten der Angehörigen eine Entbindung im Hause gewährt. ... Verschiedene Hebammen und Frauenärzte versichern dem Verein, dass ein dringendes Bedürfnis dafür bestehe, dass den Schwangeren in der bisher vom Verein geleisteten Weise geholfen würde. Deshalb stellt der Verein das Ersuchen um die Genehmigung, dass er Räume seiner Anstalt in besonderen Fällen auch zur Entbindung bereitstellen kann....." gez. Anna Simon

1942 - 1951

1942: Säuglinge, Klein- und Schulkinder evakuierte man wegen der immer zahlreicheren Bombenangriffe aufs Land, die Säuglinge kamen nach Wemding.

1944: Im großen Bombenangriff auf Augsburg wurde auch das Afraheim ausgebombt, die verbliebenen Leute arbeiteten unter Frau Simon zusammen, die Räume wurden neu geteilt und eingeteilt. Es erfolgte die Einquartierung französischer Kriegsgefangener. Sie halfen, das Haus soweit wie möglich zu reparieren, z. B. deckten sie das Haus. Sie dürften bei Fliegerangriffen auch den Luftschutzkeller benützen, was für Kriegsgefangene durchaus nicht überall üblich war.

Das Afra-Heim war zerstört - wurde aber in den tiefsten Kellern des Hauses z.T. weitergeführt und auch von den zuständigen Behörden dringend zur Weiterarbeit herangezogen. - Überall Fragen über Fragen, Rechtsunsicherheit, Beschaffungsschwierigkeiten für alles und jedes, Scheu vor den Besatzungsmächten usw.

Nach Kriegsende, als die Soldaten weg waren, kamen die Kinder zurück. Das Altersheim wurde wieder bezogen. Die Station für uneheliche Mütter gab es nicht mehr, stattdessen eine Entbindungsstation.

1952 - 1961

Nachkriegszeit, Wiederaufbau - Rückkehr der Bewohner. Großes Anliegen von Frau Simon: die jungen Mütter und Mädchen im Hause sollten Gelegenheit haben zu lernen, um gute Hausfrauen und Mütter zu werden.

Viele Jahre arbeiteten Ordensfrauen mit großem fachkundigem Einsatz im Hause. Seit 1955 lief die Fürsorgetätigkeit wie früher ohne Einschränkung. Im Frühjahr wurde dann auch der Schlafsaal für Schulmädchen wieder erstellt, so dass auch die Schulmädchen wieder ihre Räume hatten und die 5 Zimmer des Erdgeschosses ganz der Fürsorge für Mädchen und Frauen, die stellen- oder obdachlos oder sonst wie hilfsbedürftig sind, zur Verfügung waren.

Mit aller Kraft wurde eine Verlebendigung der offenen Fürsorge betrieben, nachdem vorher nur das "St. Afra - Heim" und nicht der Katholische Fürsorgeverein für Mädchen, Frauen und Kinder eine Rolle gespielt haben. In dieser Entwicklung wurde im Mai 1958 die erste Sozialarbeiterin angestellt. 1958 wurden auch bereits erste Vorschläge für eine Schulung der Mitarbeiterinnen im Hinblick auf Straffälligenhilfe unterbreitet.

1962 - 1971

Frau Berta Schieneis, die erste Vorsitzende des Katholischen Fürsorgeheims für Mädchen, Frauen und Kinder e.V., der Träger des Heims ist, hat sich im vorigen Jahr mit der Neuausstattung des Entbindungszimmers nicht nur in medizinischer und technischer Sicht, sondern auch in künstlerischer Hinsicht ganz besonders Mühe gemacht. ... Die modern ausgestattete Station erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Jetzt finden die Fachärzte und die Hebammen, die nach freier Wahl der Patientinnen auf der Entbindungsstation des Afra-Heims tätig sind, das notwendige Instrumentarium.

Durch den Bau des Josefinums 1964 wurde die Entbindungsstation im Afra-Heim überflüssig.

Am 1.11. 1967 verstarb, fast 90-jährig, Frau Anna Simon. Sie bestimmte den katholischen Fürsorgeverein für Mädchen, Frauen und Kinder (St. Afra Heim) e.V. Ortsgruppe Augsburg zum Alleinerben.

1972 - 1981

Durch das vermehrte Eindringen psychologischer Aspekte in die Sozialarbeit ergab sich die Notwendigkeit zu mehr professioneller Mitarbeit. 1972 arbeiteten bereits 19 Sozialpädagoginnen in Voll- und Teilzeit.

1976 übernahm der SkF die Trägerschaft für das Bundesmodell "Appartment-Haus für Mutter und Kind" mit angeschlossener Kindertageskrippe, einmalig in Bayern.

1977 wurde das bisherige Mädchen- und Kinderheim aufgrund des bayer. Heimdifferenzierungsplans umstrukturiert.

1979 eröffnete der SkF die staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen in der Frauentorstraße.

Der Ausbau der offenen Sozialarbeit in den Bereichen Vormundschaften und Pflegschaften und der Straffälligenhilfe wurde dringend notwendig. 1980 erfolgte der Verkauf der Wirtschaftsgebäude Afra im Felde und dafür der Ankauf einer Eigentumswohnung für straffällig gewordene Frauen.

Im Afraheim wurde für schulentlassene Mädchen eine Wohngruppe eingerichtet, um ihnen den Übergang vom Heim in ein selbständiges Leben zu erleichtern. Im April 1980 entstand die erste heiminterne Wohngruppe mit 6 Plätzen. Sie war für Mädchen ab 15 Jahren gedacht, die bereits in der Berufsausbildung standen. Sie lebten in einer eigenen Wohngruppe und versorgten sich selbst.

1982 - 1991

Der SkF Augsburg zählte 79 Hauptamtliche und 38 Ehrenamtliche zu seinen Mitarbeitern.

1982 übernahm der SkF auf Bitten des Diözesancaritasverbandes dessen zwei Schwangerenberatungsstellen in Kempten und Neu-Ulm/ Memmingen.

Nach dreijährigen Renovierungsarbeiten erstrahlte 1988 das 63 Jahre alte Gebäude des Alten- und Pflegeheims St. Afra in neuen Glanz. Nach den Umbaumaßnahmen, die neun Millionen Mark kosteten, stehen im St. Afra-Heim 47 Altenheimplätze, 19 Pflegeplätze und 15 Plätze in der beschützenden Abteilung zur Verfügung.

1991 musste die Wohngruppe für junge behinderte Erwachsene geschlossen werden, da die Zukunft an der Finanzierung scheiterte.

Im Jahre 1983 konnten die beiden Mädchengruppen vom Afra-Heim in das benachbarte Haus Maria Hilf umziehen. Bei der Haushaltsführung standen im Wechseldienst drei Erzieher pro Gruppe unterstützend zur Seite.

In der Kindergruppe, 9 Mädchen zwischen 4 und 11 Jahren, meist sog. Sozialwaisen, leben familienähnlich gemeinsam mit ihrer "Gruppenmutter".

Da immer mehr Mädchen sich dazu entschlossen, auch weiterhin in Augsburg zu bleiben und einige von ihnen auch weiterhin unterstützt werden mussten, rückte die Frage der Nachbetreuung in den Vordergrund. Ab 1983 bestand im Maria-Hilf Haus die Möglichkeit, drei Mädchen ein Zimmer anzubieten, für die mit Erreichen der Volljährigkeit noch keine eigene Unterkunft gefunden werden konnte, oder die sich noch nicht so recht von ihrer Gruppe als bisherigen Lebensraum trennen konnten. Dieses Angebot musste Anfang 1985 wieder aufgehoben werden.

1992 - 1998

Es konnte in Augsburg eine zweite Wohnung gekauft und eingerichtet werden, die straffällig gewordenen Frauen übergangsweise ein Zuhause gibt.

Das neue KJHG ermöglicht die Finanzierung des Appartement-Hauses für Mutter und Kind über Pflegesätze.

Die SkF-Ortsgruppe Augsburg hat sich entschieden, eine neue Trägerschaft für ein Haus in Kaufbeuren zu übernehmen. Es soll dort ein Frauenhaus und ein Appartementhaus für Mutter und Kind untergebracht werden.

In der heilpädagogischen Mädchenwohngruppe konnte die Aufnahmekapazität vergrößert werden, ebenso wurde das Aufnahmealter von 14 Jahren auf 12 Jahre herabgesetzt. Die Einrichtung erhält den neuen Namen "Mosaik".

Eröffnung des Appartementhauses für Mutter und Kind in Kaufbeuren. Die erste Frau ist eingezogen, eine junge Frau, die schon im Elternhaus alleingelassen war, früh heiratete, keine Lehre machte, schwanger wurde und vom Mann sitzen gelassen wurde.

Im Juli 1997 konnten die Wohnungen im früheren Cramerton-Viertel in der Hooverstrasse bezogen werden. Die Übergangseinrichtung ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Augsburg Amt für Wohnungswesen und des Sozialdienstes katholischer Frauen. Das Haus bietet Wohnmöglichkeiten für max. 20 Frauen. Es teilen sich 3-4 Frauen mit ihren Kindern eine Wohnung mit Küche, Bad und Aufenthaltsraum.

1999 - 2000

In der Woche vom 22.-25. 2. 1999 wurde in der Bischofskonferenz in Lingen keine Entscheidung für oder gegen den Verbleib in der gesetzlichen Schwangerschaftskonfliktberatung getroffen. Die Bischöfe haben sich mehrheitlich für einen Verbleib der Katholischen Kirche in der Beratung auf der Basis des Beratungs- und Hilfeplans ausgesprochen. Dieses Votum wurde dem Papst mitgeteilt, dem die letzte Entscheidung überlassen wurde.

Der SkF wollte bis zu einer endgültigen Entscheidung weiterhin auf der gesetzlichen Grundlage beraten und auch Nachweise hierüber ausstellen. 1999 konnte der SkF in Augsburg auf 20 Jahre Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen zurückblicken.

Am 24.9.99 wurde von Rom mitgeteilt, dass eine Beratung im staatlichen System nicht mehr möglich sei. Das Ringen ging damit weiter. Bischof Viktor Josef Dammertz entschied sich, nicht mehr mit Schein beraten zu wollen. Vom SkF wurden zum Verbleib in der Konfliktberatung wiederholt intensive Gespräche geführt. Am 23. 11. 99 beschloss der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz, aus der gesetzlichen Schwangerschaftskonfliktberatung auszusteigen.

Niemand wusste erst einmal, wie es weitergehen sollte. Es wurde nach einem neuen rechtlichen Konstrukt gesucht.

Der Verein Donum Vitae wurde als politisches und innerkirchliches Zeichen der katholischen Laien begrüßt. Die Beraterinnen des SkF haben sich mehrheitlich für ihre Arbeit in der Konfliktberatung beim neuen Trägerverein Donum Vitae entschieden. Der SkF entscheidet sich schweren Herzen jedoch im Interesse der betroffenen Frauen auch ohne das Ausstellen des Scheins weiter zu machen und sucht neue Beraterinnen für seine Einrichtungen.

Am Ende des Jahres sind die Beteiligten stolz, dass sie die Beendigung der klassischen Konfliktberatung und den Aufbau von vier katholischen Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen mit einer neuen konzeptionellen Ausrichtung der Konfliktberatung (nur Beratung, ohne Schein), verbunden mit dem großen Personalwechsel, menschlich, sachlich und fachlich sehr gut bewältigt haben.

Mit einer Eröffnungsfeier wurde im Juni 1999 unser Laden KATZE für gebrauchte Kinderkleidung und Kinderausstattung in der Georgenstrasse 17 in Augsburg begonnen. Fünf ehrenamtlich engagierte Frauen kümmern sich um die Einrichtung.

Am 31.12. 2000 musste nach 5-jährigem Bestehen das Appartementhaus für Mutter und Kind in Kaufbeuren seine Tore schließen.

2001

Eröffnung der 4 Katholischen Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen in der Diözese Augsburg

  • Augsburg, Am Katzenstadel 1
  • Kempten, Freudental 5 b mit der Außenstelle Lindau
  • Neu-Ulm, Ottostrasse 1
  • Landsberg/Lech, Hauptplatz 180

Mit den Außensprechtagen ist die Katholische Schwangerenberatung in der Diözese an 14 Stellen präsent. Im Jahr 2001 konnten 4671 Beratungen durchgeführt werden.

Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle für Frauen - Straffälligenhilfe wollten in besonderem Maß zeigen, dass die betreuten Mädchen und Frauen - "Kriminelle" im herkömmlichen Sinn zwar - auch noch ganz andere Anteile in sich bergen. Unter dem Titel "gefangene Zeit" entstand eine Ausstellung und eine Broschüre, in der sich der vom SkF betreute Personenkreis der Lyrik, der Prosa, des Zeichnens oder des Malens bediente, um ihrer Gefühlswelt Ausdruck zu verleihen.

2002

Ein Jahr Katholische Schwangerschaftsberatung in der Diözese Augsburg: Nach dem ersten Jahr zeigte sich, dass der Sozialdienst Katholischer Frauen mit seinen Beratungsstellen weiterhin eine gefragte und überaus notwendige Anlaufstelle für Mädchen, Frauen und Paare geblieben ist und trotz Umorientierung gut angenommen wird.

Eröffnung der Notrufstelle für Opfer sexueller Gewalt in Kaufbeuren am 2. 5. 2002.

Auszug aus der Broschüre: 90 Jahre SkF Augsburg, 2002